Honda Cafe Racer

Die Honda CB ein geeignetes Motorrad für einen Cafe Racer Umbau

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    Honda CB Ihre Geschichte und Entstehung

    Seit ihrer Erfindung in England, in den 1960er Jahren, sind Cafe Racer aus der Welt der Motorräder nicht mehr wegzudenken. Also nicht umsonst ist die Honda Cb als Cafe Racer geeignet. 

    Letztlich gäbe es die gesamte Gattung der modernen Naked Bikes und Supersportlicher nicht, hätten nicht seinerzeit einige kreative Schrauber ihre Triumph oder Norton zu schnellen und minimalistischen Straßensportlern umgebaut.

    Aus heutiger Sicht wirken viele dieser Umbauten noch immer modern und beeindruckend, sowohl in ihrer handwerklichen Umsetzung als auch was die möglichen Fahrleistungen angeht.

    Wohl auch darum sind Cafe Racer bis heute beliebt. Sowohl als werksseitige Interpretation diverser Hersteller, als auch, ganz klassisch, als individuelles Custombike.

    Zu den Motorrädern, die sich ganz besonders gut für einen Umbau dieser Art eignen zählt die Honda CB in all ihren Varianten.

    Beweis: Honda Cb als Cafe Racer geeignet | Bildrechte bei spesialis.aksesoris.honda.cb

    Warum eine Cafe Racer Honda CB?

    Die Gründe für die Beliebtheit der CB als Cafe Racer liegen bei näherer Betrachtung auf der Hand.

    Biker auf der ganzen Welt schätzen Motorräder von Honda im Allgemeinen und die CB im Besonderen für ihre hohe Zuverlässigkeit.

    Es sind ja nicht nur die Erbauer von Cafe Racern, die sie gerne fahren, sondern auch Tourenfahrer, Alltagsnutzer und andere Customizer.

    Nicht von Ungefähr ist die CB, in all ihren Varianten, eines der meistgebauten und –gefahrenen Motorräder der Welt.

    Dazu kommt, dass der Rahmen der CB die Gene eines Cafe Racers bereits in sich trägt.

    Die allgemeine Geometrie und Form des Rahmens erinnert stark an die klassischen Motorräder der sogenannten „Englischen Schule“ der 60er-Jahre.

    Dazu kommt der leistungsfähige und zugleich legendär solide Motor der Japanerin. Dieser ist ein Meisterwerk der Ingenieurskunst und zweifellos einer der besten Motorradmotoren aller Zeiten.

    Das er in seiner optischen Anmutung zudem an den monumentalen, auch ästhetisch anspruchsvollen Maschinenbau des edwardianischen Zeitalters erinnert, ist dann schon fast nebensächlich.

    Allerdings kommt dieser Motor in einem möglichst reduzierten Motorrad, eben in einem Cafe Racer, erst richtig zur Geltung. Der Rahmen wird hierbei zur Fassung für dieses Kronjuwel des Maschinenbaus.

    Bild von Instagram: nightowl_biker
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    Wie wird eine Cafe Racer Honda CB umgebaut?

    Der Bau von Cafe Racern folgt seit der Erfindung dieser Gattung relativ klaren Regeln.

    Ein von möglichst viel Ballast befreites, verkleidungsloses Motorrad mit flachem Tank und Einzelsitz, das seinen Piloten lang liegend hinter einem schmalen und flachen Lenker aufnimmt.

    Geringes Gewicht und möglichst kleine Stirnfläche waren ursprünglich das Ziel dieser Maßnahmen.

    Waren frühe Cafe Racer oft relativ grob zusammengebaut, so sind ihre modernen Nachfahren auch im kleinsten Detail tadellos.

    Individuelle Lackierungen, meist ein- oder zweifarbig, in klassischen Farbtönen, sowie hochwertige, auch moderne, Materialien bestimmen das Bild.

    Aluminium ist klassisch, Carbon modern, beides kann an einem Cafe Racer in unmittelbarer Nachbarschaft existieren und ein stimmiges Bild ergeben.

    Denn die Regeln für einen solchen Umbau sind keine in Stein gemeißelten Gesetze. Eher verstehen sie sich als Leitlinien auf dem Weg zu einem wahrhaft individuellen Motorrad.

    Dies ist auch der Grund, warum Puristen einem werksmäßig, als Serienprodukt herstellten Cafe Racer absprechen einer zu sein.

    Denn ein wahrer Cafe Racer ist immer ein Spiegel der Wunschvorstellungen seines Erbauers und, ganz wichtig, ein Einzelstück.

    Der Umbau beginnt darum meist mit der Demontage des Motorrads bis auf den nackten Rahmen.

    Honda CB als Cafe Racer geeignet | Motorrad für einen Cafe Racer Umbau

    Dieser wird von allen unnötigen Teilen befreit, zum Beispiel von Verkleidungshaltern.

    Danach wird der, meist frisch lackierte, Rahmen mit den gewünschten Anbauteilen versehen.

    Gabel, hintere Schwinge und Motor ziehen in der Regel, optisch und technisch überarbeitet, als Erstes wieder ein.

    Danach kommt, als für das Design bestimmendes Element, der Tank an seinen Platz. Dies kann der Originaltank der Maschine sein oder ein vom Erbauer ausgewähltes Customteil.

    Ebenso die Sitzbank, die in der Regel für den Fahrer individuell angepasst und platziert wird.

    Dadurch ist eine besonders sportliche, zugleich aber auch bequeme Sitzposition sichergestellt.

    Wenn die restlichen Anbauteile, wie Lenker, Fußrasten und Beleuchtung wieder angebracht sind, kann die lang ersehnte erste Probefahrt stattfinden.

    In den meisten Fällen ist dies der Moment, in dem klar wird, dass es wirklich kaum eine bessere Basis für einen Cafe Racer gibt als eine Honda CB.

    Die letzte Hürde vor der ersten wirklichen Ausfahrt ist dann noch die technische Abnahme der Umbauten, also die Eintragung durch eine der Prüforganisationen. Diese ist zum legalen Betrieb des Motorrades absolut unerlässlich und für viele Umbauer die größte Hürde.

    Darum sollte ein geplanter Umbau grundsätzlich im Vorfeld mit dem jeweiligen Prüfer abgesprochen werden.

    Wenn dann auch diese letzte Hürde genommen ist, steht dem ultimativen Fahrspaß mit der Cafe Racer Honda CB nichts mehr im Wege. Jetzt noch weitere Cafe Racer entdecken: Eignet sich eine Ducati zum Cafe Racer? Oder doch lieber eine BMW.

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