Was ist ein Cafe Racer

Cafe Racer entstanden durch Umbauten. Alles begann als Serienbikes abgespeckt wurden. Es wurden alle Anbauteile die nicht essentiell zum Fahren benötigt wurden entfernt. Das Ziel war damals ein schnelleres, aggressiveres Motorrad mit einem geringen Budget zu schaffen. Seit den 2000er Jahren beginnen die Cafe Racer wieder aufzublühen. Mit deinem Cafe Racer wirst du jede Schräglage genießen du inhalierst den Straßenverlauf im Tiefflug.

Wo sind Cafe Racer entstanden?

Der Cafe Racer ist der europäische Chopper. Die Szene begann sich in den 50iger Jahren in England zu bilden. Genauer gesagt im Ace Cafe, wo unter anderem rivalisierende Motorradgangs Straßenrennen durch London veranstalteten.

Ist ein Cafe Racer bequem?

Nein. Das Ziel eines Cafe Racer ist es nicht ein bequemes Motorrad zu sein. In der Regel sind Sie sogar sehr unbequem und tun weh. Wir streben nach dem intensiven Erlebnis nach Geschwindigkeit und dem nahen Kontakt zur Straße, man spürt förmlich den Verlauf der Straßen.

Welches Motorrad eignet sich zum Cafe Racer umbau?

Prinzipiell gibt es kein Richtig oder Falsch. Den das Prinzip eines Cafe Racer ist die abgespeckte Version eines Serienmotorrades. Das Ziel ist ein schnelleres und leichteres Motorrad herzustellen. In den 50iger Jahren strebte man nach der magischen 160 km/h (100-Meilen-Grenze) Marke. Heute hat es mehr mit Kult zu tun.

Was sind Markante Punkte an einem Cafe Racer?

Woran erkennt man einen Cafe Racer sofort: An einer fast liegenden Position. Typisch sind die nach hinten verlegten Fußraster, ein schlanker Höcker und möglichst tiefe Lenkerstummeln. In der heutigen Zeit wird sehr gerne Modern mit Klassischen kombiniert. Man findet viele Kombinationen aus Dragbikes oder Elemente eines Streetfighters.

Motorrad, eine Faszination für den Verbrennungsmotor.